Dieses Video wurde am 17. April 2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Die angespannte Lage an der Straße von Hormuz schürt die Angst vor einer massiven Kerosinknappheit in Europa. Während die Bundesregierung noch beschwichtigt, warnen Experten bereits vor drohenden Flugausfällen zur Urlaubssaison.
Die internationale Energieagentur schlägt Alarm: Europa verfügt angeblich nur noch über Treibstoffreserven für sechs Wochen. Besonders kritisch wird die Situation durch die Blockade wichtiger Handelsrouten, die die Rohölversorgung deutscher Raffinerien gefährden könnte. Obwohl die Wirtschaftsministerin von einer gesicherten Lage spricht, mehren sich die Anzeichen für eine ernsthafte Regierungskrise in der Energiepolitik. Die Diskrepanz zwischen offiziellen Stellungnahmen und der Realität an den Flughäfen wächst stetig, da die Spritpreise unaufhaltsam in die Höhe schießen.
Angesichts der Blockade am Hormuz warnen Experten, dass die Treibstoffreserven in Europa nur noch für wenige Wochen reichen könnten, was den Sommerurlaub gefährdet.
Die Auswirkungen der Krise sind bereits im Flugplan spürbar. Die Lufthansa-Tochter Cityline muss aufgrund wirtschaftlicher Erwägungen und Treibstoffmangels knapp 27 Maschinen vorerst am Boden lassen. Während in Italien Flugzeuge bereits nicht mehr vollgetankt werden, bleibt die Lage in Deutschland volatil. Politische Entscheidungsträger im Bundestag nehmen die Warnungen der Spritpreis-Taskforce deutlich ernster als das Ministerium. Sollten die Lieferketten langfristig unterbrochen bleiben, droht ein Gesetzgebungsverfahren zur Sicherung strategischer Reserven für den zivilen Luftverkehr.




