Umfrage-Schock: Regierung erhält vernichtendes Zeugnis!

Dieses Video wurde am 12. Dezember 2025 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Die aktuelle Allensbach-Studie offenbart ein tiefes Misstrauen in politische Institutionen. Sebastian Vorbach analysiert die Ergebnisse und zeigt die wachsende Unzufriedenheit der Bevölkerung. Steht die Ampel-Koalition vor dem Aus?

Der Bürgergeldstreit spitzt sich zu. Reiche und Dobrindt legen Veto gegen Formulierungen zu Sanktionen ein. Es geht um die Frage, wie solidarisch der Staat sein muss und wie viel Kooperation er verlangen darf. BBELB Bas fordert, dass Totalverweigerer besucht werden müssen. Vorbach argumentiert, dass ein Mindestmaß an Kooperation zumutbar sei und der Staat nicht in der Bringschuld sei. Eine Nachjustierung bei Fehlern sei immer noch möglich.

Die Allensbach-Studie zeigt ein erschreckendes Bild: Kaum Vertrauen in Parteien, Bundesregierung und Medien. Die gebrochenen Wahlversprechen der Regierung und die Rekordverschuldung tragen zur Unzufriedenheit bei. Trotz hoher Schulden sinkt das Wirtschaftswachstum. Das Misstrauen erstreckt sich sogar auf das Bundesverfassungsgericht, insbesondere im Zusammenhang mit der Posse um Brosius-Gersdorf. Die Politisierung des Gerichts hat das Vertrauen nachhaltig beschädigt.

Das schwindende Vertrauen in politische Institutionen ist alarmierend. Gebrochene Versprechen und politische Spielchen untergraben die Glaubwürdigkeit. Ein Neuanfang ist dringend nötig.

Der ESC-Gewinner Nemo will seine Trophäe zurückgeben, weil Israel teilgenommen hat. Vorbach kritisiert dies als Gratismut und vermutet, dass Nemo Aufmerksamkeit sucht. Er wirft Nemo vor, durch die Diskriminierung aufgrund von Nationalität genau das Gegenteil von dem zu tun, wofür er sonst einsteht: die Rechte von Minderheiten und den Kampf gegen Rassismus. Moralisch habe Nemo damit verloren.

Das Verbrenner-Aus wird teilweise aufgeweicht. Statt 100 % Klimaneutralität sind nun 90 % das Ziel. Das IFO Wirtschaftsinstitut hat die Wirtschaftsprognose erneut gesenkt, was auch mit der schlechten Lage der Autoindustrie zusammenhängt. Das Festhalten an der Fetisch-Null schadet der Wirtschaft. Ein weniger dogmatischer Ansatz, der Klimafreundlichkeit und wirtschaftliche Realität verbindet, sei der gangbare Weg.