Dieses Video wurde am 12. Dezember 2025 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Die USA schlagen eine entmilitarisierte Freihandelszone in der Ostukraine vor. Doch ist das realistisch? Experten warnen vor naiven Kompromissen und einem möglichen Ausverkauf ukrainischen Gebiets. Die Frage ist: Kann Trump Putin wirklich zum Einlenken bewegen?
Nico Lange, Experte für Sicherheitspolitik, äußert sich skeptisch. Selenskyjs Kompromissbereitschaft sei zwar erkennbar, doch was hindere Russland daran, die neutrale Zone zu unterwandern? Neutralität gegenüber einem aggressiven Russland berge stets die Gefahr des Verlustes. Es sei unklar, ob die USA Putins Zustimmung zu den Plänen überhaupt einholen können. Ein Worst-Case-Szenario wäre, wenn die Ukraine Zugeständnisse macht, Russland aber ablehnt.
Die Strategie von Donald Trump wirft Fragen auf. Denkt er nur kurzfristig, um für einige Jahre Ruhe zu haben? Trump behaupte fälschlicherweise, Putin wolle Frieden. Er fordere Zugeständnisse nur von der Ukraine, während Russland keinerlei Bereitschaft zeige. Trump setze die Ukraine als Opfer unter Druck, anstatt den Aggressor Russland . Die Europäer agierten als diplomatische Feuerwehr, um das Schlimmste zu verhindern.
Ein gefährlicher Deal? Trump setzt die Ukraine unter Druck, während Russland keine Zugeständnisse macht. Europa muss jetzt Stärke zeigen und für die Sicherheit einstehen!
Die EU plant, eingefrorenes russisches Staatsvermögen für die Ukraine zu nutzen. Eine Rückübertragung nach Moskau soll verhindert werden, obwohl es juristische Hürden gibt. Belgien äußert Bedenken. Lange zeigt sich zuversichtlich, dass dieser Schritt gelingen wird. Er lobt den Bundeskanzler für die Übernahme der Führung. Angesichts des russischen Verhaltens sei europäisches Handeln und Souveränität gefordert.
Die Europäer wollen mit der Nutzung des russischen Vermögens ein Zeichen setzen. Es gehe darum, europäische Sicherheit zu unterstützen. Es sei wichtig, dass die EU angesichts der amerikanischen Strategie und des russischen Vorgehens geschlossen handle. Die Frage bleibt, ob dieser Schritt tatsächlich umgesetzt werden kann und welche Auswirkungen er auf das weitere Vorgehen haben wird.




