Dieses Video wurde am 13. Dezember 2025 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Deutschland kämpft mit einer steigenden Anzahl von Demenzerkrankungen. Eine neue Studie zeigt, dass Rauchen den kognitiven Verfall beschleunigt. Prävention ist daher entscheidend.
Deutschland investiert zwar hohe Summen in die Gesundheitsversorgung, schneidet aber bei der Lebenserwartung im europäischen Vergleich schlecht ab. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg chronischer Erkrankungen bei jüngeren Erwachsenen. Übergewicht, mangelnde Bewegung und Alkoholkonsum tragen maßgeblich dazu bei. Bei der Prävention dieser Erkrankungen schneidet Deutschland ebenfalls schlecht ab, besonders in Bezug auf Tabak, Alkohol und Ernährung.
Ein Rauchstopp verlangsamt den Abbau der Denkfähigkeit. Wer nicht raucht, kann Demenz vorbeugen. Gesundheitliche Prävention ist essenziell für ein längeres und gesünderes Leben.
Wer mit dem Rauchen aufhört, kann positive Veränderungen im Körper feststellen. Der Blutdruck sinkt, die psychische Gesundheit verbessert sich, und das Risiko für koronare Herzerkrankungen wird reduziert. Rauchen bleibt jedoch die häufigste Ursache für einen frühzeitigen Tod in Deutschland. Die WHO sieht hier erheblichen Nachholbedarf bei der Prävention. Junge Leute wollen heutzutage ihre Fitness verbessern und ernähren sich gesünder.
Eine Studie mit fast 20.000 Personen über 40 Jahren ergab, dass Raucher einen deutlich schnelleren Abbau des Denkvermögens erlebten. Mit 32 Jahren erreicht man den kognitiven Höhepunkt, danach nimmt die Denkfähigkeit auf natürliche Weise ab. Rauchen beschleunigt diesen Prozess jedoch erheblich. Es ist also wichtig, die Risiken zu kennen und entsprechend zu handeln.




