Schule in Angst: Brandbrief enthüllt Gewalt in Cottbus!

Dieses Video wurde am 16. Dezember 2025 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Ein Brandbrief von Eltern alarmiert: An einer Grundschule in Cottbus herrscht Angst. Die Situation eskaliert durch Gewalt und Sprachbarrieren, was dringende Maßnahmen erfordert. Nun wird gehandelt.

Die Regine-Hildebrand-Grundschule in Cottbus-Süd, mit einem Migrationsanteil von über 40%, steht im Zentrum der Kritik. Eltern klagen über Gewalt, Angst und Sprachbarrieren. Es kommt zu brutalen Vorfällen, bei denen Kinder ärztlich behandelt werden müssen. Der Brandbrief der Eltern schildert ein Klima der Angst, in dem sich Kinder vor dem Schulbesuch fürchten. Die Probleme sind bundesweit bekannt, doch es fehlt an tiefgreifenden Lösungen. Die Situation ist untragbar geworden.

Eltern beschreiben Angstzustände ihrer Kinder vor der Schule. Die Polizei schätzt, dass 80% der Delikte von Kindern mit Migrationshintergrund begangen werden. Es braucht dringend grundlegende Lösungen!

Die Polizei registriert die Taten, kann aber wenig gegen die minderjährigen Täter ausrichten. Ermittlungen verlaufen oft im Sand. Eine Versetzung auf andere Schulen ist keine nachhaltige Lösung. Eltern bemängeln, dass viele Kinder keine Deutschkenntnisse haben und weibliche Lehrkräfte nicht akzeptieren. Einige Eltern haben ihre Kinder bereits aus dem Hort genommen, da sie sich nicht mehr sicher fühlen. Es braucht eine grundlegende Überprüfung der Situation.

Die Stadt Cottbus plant, sich mit dem Schullamt und dem Bildungsministerium zusammenzusetzen, um Lösungen zu finden. In Thüringen wird beispielsweise ein Sprachtest vor der Einschulung erwogen. Dies könnte ein Ansatz sein, um die Kommunikation zu verbessern und Kinder mit Sprachförderbedarf gezielt zu betreuen. Es ist wichtig, an die ganz grundsätzlichen Dinge heranzugehen, um die Situation nachhaltig zu verbessern. Die aktuelle Situation muss sich ändern.