Bürgergeld-Schock: Integration massiv gescheitert!

Dieses Video wurde am 9. Dezember 2025 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Neue Zahlen enthüllen: Ausländer und Flüchtlinge sind unter Bürgergeldempfängern stark überrepräsentiert. Kritiker sehen den Kampf gegen den Fachkräftemangel durch unkontrollierte Zuwanderung gefährdet. Besonders Bremen steht am Pranger: Nirgendwo leben mehr Menschen auf Kosten der Steuerzahler.

Bremen ist trauriger Spitzenreiter: 16,6% der Einwohner beziehen Bürgergeld. Besonders brisant: 52,7% der Flüchtlinge in Bremen sind Bürgergeldempfänger. Die linke Politik der Vergangenheit habe die Integration vernachlässigt. Man habe die Kapazitäten zur Integration überschätzt, was zu erhöhter Armut führt. Der Bremer Senat wird für seine unsoziale Politik kritisiert. Bremen ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs.

Bundesweit sind die Zahlen alarmierend: Während nur 5,3% der Deutschen staatliche Unterstützung beziehen, sind es bei Menschen aus Hauptherkunftsländern für Asyl 41,9%. Syrer führen die Liste mit 51,1% an, gefolgt von Afghanen (45,9%) und Somaliern (40,2%). Die Zahlen belegen eine schlechte Integration in den Arbeitsmarkt. Arbeitsmarktexperten sehen in der aktuellen Zuwanderung keine Lösung für den Fachkräftemangel.

Die hohe Bürgergeldquote bei Flüchtlingen zeigt: Integration in den Arbeitsmarkt scheitert. Es braucht ein besseres System für Arbeitsmigration!

Ein großer Kostenpunkt beim Bürgergeld könnte sinken: Die Bundesregierung plant eine Reform, die ukrainischen Flüchtlingen weniger Geld zukommen lässt. Aktuell beziehen noch 55% der Ukrainer in Deutschland Bürgergeld. Die Reform soll noch vor Weihnachten im Kabinett beschlossen werden. Friedrich Merz betonte die Notwendigkeit von Zuwanderung zur Deckung des Fachkräftemangels, jedoch gibt es Kritik an der Zuwanderung ins Sozialsystem.

Bremen ist Spitzenreiter bei Stützeleistungen, während Bayern Schlusslicht ist. Dies unterstreicht, dass nicht alle Zuwanderer als Fachkräfte einwandern. Institutionen fordern eine stärkere Arbeitsmigration, um den Fachkräftemangel zu beheben. Ein Punktesystem wie in Kanada oder der Schweiz könnte helfen. Die Anerkennung von Abschlüssen und die langen Bearbeitungszeiten bei Behörden müssen beschleunigt werden. Deutsche Firmen sollten Sprachtests nicht zu hoch ansetzen.