Dieses Video wurde am 21. Mai 2026 von ntv Nachrichten auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Nach dem verheerenden Hauseinsturz in Görlitz arbeiten die Rettungskräfte weiterhin unter Hochdruck. Bislang konnte eine junge Frau nur noch tot geborgen werden, während das Schicksal zweier weiterer Personen ungewiss bleibt. Die schwierigen Bergungsarbeiten verlangen den Helfern alles ab.
Seit über 60 Stunden läuft der unermüdliche Einsatz von Feuerwehr, THW und Polizei an der Unglücksstelle. Die Suche gestaltet sich aufgrund der instabilen Trümmer als äußerst gefahrenvoll, weshalb schweres Gerät nur punktuell eingesetzt werden kann. Spezialkräfte und Suchhunde versuchen weiterhin, Lebenszeichen der Vermissten unter den Schuttbergen auszumachen. Trotz sinkender Überlebenschancen bleibt die Intensität der Rettungsmaßnahmen ungebrochen hoch, während parallel die psychologische Betreuung der traumatisierten Angehörigen vor Ort durch geschultes Personal sichergestellt wird.
Trotz schwindender Kräfte arbeiten die Rettungskräfte unter hohem Engagement weiter, um die Vermissten zu bergen.
Die Entdeckung einer verstorbenen 25-jährigen Frau dämpft die Hoffnung, doch die Helfer geben nicht auf. Ein hochentwickeltes Schichtsystem der Einsatzkräfte sichert die kontinuierliche Arbeit rund um die Uhr. Die Kriminalpolizei hat bereits Ermittlungen zur Ursache des Einsturzes aufgenommen, während der Leichnam zur rechtsmedizinischen Untersuchung überführt wurde. Jeder Schritt in den Trümmern erfordert höchste Präzision und Vorsicht, um Nachrutscheffekte und weitere Gefahren für das Bergungsteam konsequent zu minimieren.




