Ukraine greift russische Schattenflotte an!

Dieses Video wurde am 21. Dezember 2025 von euronews (deutsch) auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Die Ukraine hat einen Öltanker der russischen Schattenflotte im Mittelmeer angegriffen. Dies verschärft die geopolitische Lage und könnte zu Vergeltungsmaßnahmen führen. Bulgarien erlebt derweil erneute Proteste gegen Korruption.

Der ukrainische Angriff auf den Öltanker erfolgte mehr als 2000 km vom ukrainischen Hoheitsgebiet entfernt. Russland nutzte das Schiff, um Ölsanktionen zu umgehen. Der Angriff zielt auf die russische Energieinfrastruktur auf See ab. Präsident Putin hat bereits Vergeltung angekündigt, was die Spannungen weiter erhöht.

Der Angriff auf den Tanker verdeutlicht die Eskalation des Konflikts und die Notwendigkeit internationaler Bemühungen um eine Deeskalation. Sanktionen scheinen nicht zu greifen.

In Bulgarien demonstrieren Tausende Menschen gegen Korruption und fordern faire Wahlen. Die Proteste richten sich gegen die Regierung und deren Haushaltspläne, die höhere Steuern vorsahen. Obwohl die Regierung die Pläne zurückzog, trat das Kabinett zurück. Präsident Radev muss nun eine Übergangsregierung ernennen und Neuwahlen ansetzen.

Bulgarien steht kurz vor der Euro-Einführung, hat aber weder eine gewählte Regierung noch einen Haushalt. Die Demonstrierenden fordern faire Wahlen ohne Manipulation. Die politische Krise könnte die wirtschaftliche Stabilität des Landes gefährden.

Die USA haben ihre Sanktionen gegen Syrien dauerhaft aufgehoben, was die Rückkehr von Flüchtlingen erleichtern könnte. Allerdings kehren viele in ein zerstörtes Land ohne Arbeitsperspektiven zurück. Private Investitionen und Wiederaufbaumaßnahmen sind dringend erforderlich, um eine nachhaltige Rückkehr zu ermöglichen.

In Nazaré, Portugal, werden riesige Wellen erwartet, die Surfer aus aller Welt anziehen. Die Unterwasserschlucht von Nazaré ist bekannt für die Entstehung von Monsterwellen. Trotz der Gefahr durch starke Winde zieht es tausende Surfbegeisterte an die Küste.