Dieses Video wurde am 12. Dezember 2025 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Dennis Sand analysiert in seiner Kolumne den Einfluss von Taylor Swift. Die Eras Tour setzt neue Maßstäbe, und Popkultur beeinflusst zunehmend die Politik. Ein spannender Blick auf gesellschaftliche Veränderungen.
Taylor Swift hat mit ihrer Eras Tour eine Dokumentation veröffentlicht, die ihre immense Bedeutung unterstreicht. Die Tour war ein globales popkulturelles Ereignis mit 149 Shows und 10 Millionen Zuschauern. Swift ist nicht nur ein Popstar, sondern verändert auch Gesellschaft, Kultur und Politik. Obwohl sie sich politisch zurückhält, ist ihr kultureller Einfluss enorm. Städte wie Gelsenkirchen profitierten wirtschaftlich durch ihre Konzerte, ein Beweis für die Macht der Popkultur.
Taylor Swift demonstriert eindrucksvoll, wie Popkultur im 21. Jahrhundert Politik und Gesellschaft beeinflusst. Ihre Eras Tour ist mehr als nur ein Konzert, sie ist ein globales Phänomen!
Robert Habeck musste 12.000 € zahlen, weil er Sarah Wagenknecht und ihrer Partei unbewiesene Anschuldigungen machte. Er hatte behauptet, sie würden Gelder aus Moskau empfangen. Dieses Vorgehen ist problematisch. Kritik an der Russlandpolitik von AfD und BSW ist berechtigt, aber Habecks Umgang damit ist der falsche Weg. Argumente sind wichtiger als haltlose Beschuldigungen. Journalisten müssen Putin verstehen, ohne gleich als Putin-Versteher abgestempelt zu werden.
Das Auswärtige Amt bestätigte, dass Russland für Cyberattacken und Desinformationskampagnen während des Bundestagswahlkampfs verantwortlich war. Der russische Botschafter wurde einbestellt, was Moskau kaum schockieren dürfte. Die Bundesregierung steht vor der Herausforderung, mit Russland umzugehen. Einerseits dürfen wir uns keine Propaganda bieten lassen, andererseits dürfen wir nicht übers Ziel hinausschießen und Meinungen zensieren. Eine gesamtgesellschaftliche Diskussion über den Umgang mit Desinformation ist notwendig.
Die Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi wurde im Iran erneut verhaftet. Sie kämpft gegen das iranische Regime für Menschen- und Frauenrechte und gegen die Todesstrafe. Trotz gesundheitlicher Probleme wurde sie nach einer Trauerfeier wieder ins Gefängnis gebracht. Ihr Schicksal sollte uns aufrütteln. Wir sollten uns an solchen mutigen Vorkämpferinnen orientieren und ihren Kampf unterstützen. Ihr Einsatz für Gerechtigkeit verdient höchste Anerkennung.




