Dieses Video wurde am 8. Dezember 2025 von BR24 auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Die USA erhöhen den Druck auf Europa. Laut US-amerikanischer Sicherheitsstrategie müsse Europa seinen Kurs korrigieren. Besonders die Masseneinwanderung wird als Bedrohung für die europäischen Werte gesehen.
Die Münchner Sicherheitskonferenz im Februar offenbarte tiefe Gräben zwischen den USA und Europa. Der Vorwurf: Europa entferne sich von seinen grundlegenden Werten. Die US-Regierung sieht die größte Gefahr nicht in Russland oder China, sondern in der inneren Entwicklung Europas. Amerika plant, den Widerstand gegen den aktuellen Kurs Europas innerhalb der europäischen Nationen zu fördern, was die Förderung rechter Parteien bedeutet.
Die transatlantischen Beziehungen sind nicht mehr wie früher. Die USA werfen Europa vor, keine „richtigen Demokraten“ zu sein und drohen, rechte Kräfte zu unterstützen.
Professor Stefan Bierling von der Uni Regensburg analysiert die Situation. Die SIKO war einst ein Liebesfest, doch J.D. Vance habe die Luft rausgelassen. Er predigte Trump in Reinkultur und warf Europa mangelnde Demokratie vor. Europa habe zu lange unter dem amerikanischen Schutzschirm gelebt und sei dadurch in einen Dauerschlaf verfallen. Die USA wollen nun mit Diktatoren zusammenarbeiten und ihre ökonomischen Interessen verfolgen.
Die USA planen, rechte Parteien in Europa zu fördern. J.D. Vance traf sich bereits im Februar mit Alice Weidel. Dies sendet ein deutliches Signal, dass die Amerikaner auf Orbans, Le Pens und Weidels setzen, um europäische Partner zu gewinnen. Diese Strategie deutet auf eine Neuausrichtung der amerikanischen Außenpolitik hin.




