Dieses Video wurde am 1. Dezember 2025 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Ein Redner im „Hitler-Stil“ bei der AfD-Jugend sorgt für Aufsehen. Die Partei distanziert sich und prüft den Fall. Nun reagiert die AfD-Spitze und untersucht die Ernsthaftigkeit des Auftritts.
Nach einer skurrilen Rede eines Bewerbers um den Vorstand der AfD-Jugend, Alexander Eichwald, überprüft die AfD-Spitze nun die Ernsthaftigkeit des Auftritts. Laut AfD-Chef Tino Chrupalla kommt Eichwald aus dem Landesverband Nordrhein-Westfalen und wurde am 5. Oktober in den Kreisverband Herford aufgenommen. Nun werden seine Daten eingehend geprüft. Eichwald habe sich mit seinem Vortrag klar von den Grundätzen der Partei distanziert.
Die AfD distanziert sich von der Rede, die durch die Betonung des „R“ an Adolf Hitler erinnerte, und prüft nun die Hintergründe des Kandidaten Alexander Eichwald.
Während seiner Rede rollte Alexander Eichwald auffällig stark das R, was bei vielen Beobachtern Assoziationen zu Adolf Hitler weckte. Auf die Frage eines Parteikollegen, ob Eichwald ein „Vaumann“ sei, antwortete dieser, er rolle das R, weil er Russlanddeutscher sei. Der Auftritt von Alexander Eichwald war in jedem Fall bemerkenswert und wirft Fragen auf. Die Partei hat nun reagiert.
Alexander Eichwald bei seiner Rede: „Es gibt aber für mich in dieser Partei keine Flügel und keine individualistischen Bestrebungen. Denn die Liebe und Reue zu Deutschland teilen wir uns hier gemeinsam. Denn was wir im individuellen Herzen tragen, teilen wir uns hier alle in entschlossener Eintracht. Das Wohl und die Aufrechterhaltung unseres Volkes, unserer Heimat, unserer Kultur und die Sicherstellung einer Zukunft, wo ein deutsches Kind nie wieder Scham empfinden sollte, Deutsch zu sein, weil es zu einer Minderheit an einer deutschen Schule wurde.“ Hier zeigt sich seine Ideologie deutlich.




