Dieses Video wurde am 1. Dezember 2025 von DER SPIEGEL auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Neue Details im Fall Christina Block: Geknackte Handy-Daten könnten entscheidend sein. Die Auswertung offenbart brisante Details zur geplanten Rückholung der Kinder und belastet sie nun schwer. Steht ihr eine Haftstrafe bevor?
Die Vernehmung eines Israelis könnte für Christina Block gravierende Folgen haben. Es geht um die Frage, ob sie ins Gefängnis muss. Im Dezember soll Bakai vor Gericht aussagen, und weitere Indizien belasten sie. Ermittler knackten ihr Handy und fanden ihr digitales Tagebuch. Daraus geht hervor, dass Block bereits 2022 plante, ihre Kinder aus Dänemark zurückzuholen.
Die geknackten Handy-Daten belasten Christina Block schwer. Ihre eigenen Notizen offenbaren eine geplante „Hauruckaktion“, was die Lage verschärft.
Block wandte sich an die Firma 360°, die damals in einer Hamburger Villa residierte. Führende Köpfe waren der Ex-BND-Chef August Hanning und der Ex-Ermittler Thorsten Meles. Am 2. November 2022 schrieb Christina Block: Dr. Hanning hat entschieden, dass es Zeit für eine Hauruckaktion ist. Es sollte kein Katz-und-Maus-Spiel werden. Sie entwickeln einen Plan, wie man Stefan Hensel und Astrid aus dem Haus holt.
Selbst wenn Hensel da wäre, würden diese Männer das Ziel umsetzen. Im Prozess behauptet Christina Block, grundsätzlich gegen Gewalt zu sein. Die neuen Erkenntnisse aus dem digitalen Tagebuch widersprechen dieser Aussage. Die Beweislage verdichtet sich und der Druck auf Block steigt weiter.




